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Nelly Falk, 1938. Porträt in der nationalsozialistischen "Judenkennkarte"

Personendaten

Nelly Else Falk

Nachname: Falk
geborene: Beißinger
Vorname: Nelly Else
Geburtsdatum: 1. Juli 1899
Geburtsort: Gondelsheim/Bretten (Deutschland)
Familienstand: verwitwet
Eltern: Elias und Fanny, geb. Kahn, B.
Verwandtschaftsverhältnis: Witwe von Hermann F.;

Mutter von Walter David
Adresse: Bahnhofstr. 8
1940: Herrenstr. 13
Beruf: Hausfrau
Deportation: 22.10.1940 nach Gurs (Frankreich)
16.9.1942 über Drancy nach Auschwitz (Polen)
Sterbedatum: 15. Oktober 1942
Sterbeort: Auschwitz (Polen)

Biographie

Nelly Falk

Erinnerung an die Familie Falk
Nelly Falk, geborene Beissinger, wurde am 1. Juli 1899 in Gondelsheim bei Bretten geboren. Am 15. Oktober 1942 ist im Konzentrationslager Auschwitz ihr Tod im Totenbuch vermerkt.

Ihre Herkunft liegt wie die vieler anderer Juden aus Baden auf dem Land. Ihre Mutter Fanny Beissinger war am 7. Juni 1871 in Reilingen bei Schwetzingen als Tochter von Michael und Babette Kahn, geborene Hess, geboren. Der Vater Elias Beissinger, 1868 geboren, war Viehhändler, führte auch noch eine Landproduktenhandlung, handelte also auch mit Saatgut sowie den Ernteerzeugnissen der Region.
Elias Beissinger und Fanny Kahn beiden heirateten 1897 und bald darauf kam Nelly, die älteste ihrer insgesamt vier Kinder zur Welt. Nellys Geschwister waren:

• Johanna Hedi (Hede) Beissinger, später verheiratete Stern, geboren am 14. August 1905 in Gondelsheim, 1937 in die USA emigriert, wohnte später in Hempstead im Bundestaat New York, keine Kinder, erlernter Beruf: Buchhändlerin.
• Max Beissinger, geboren am 19. Oktober 1907 in Gondelsheim, gefallen als US-Soldat am 26. August 1944 bei Kerarmoal in Frankreich. Die Umstände seines Todes sind nicht bekannt.
• Bertl Beissinger, später verheiratete Schotten, geboren am 7.04.1910 in Gondelsheim, emigrierte in die USA, lebte im Bundesstaat Washington. Sie hatte einen Sohn namens Peter.

Mutter Fanny Beissinger hatte die Volksschule in Reilingen wie damals üblich bis zum 14. Lebensjahr absolviert.
Nach der Heirat arbeitete sie im Geschäft ihres Ehemannes in Gondelsheim mit. Das Geschäft lief so gut, dass das Ehepaar sich eine Haushaltshilfe leisten konnte. Nach dem Tod ihres Mannes am 16. März 1929 führte sie das Geschäft weiter zusammen mit Sohn Max.
Da war Nelly bereits verehelicht.

1924 hatte sie den in Obergrombach/Bruchsal geborenen Hermann Falk, der Teilhaber einer Lederwarengroßhandlung in Karlsruhe war, geheiratet und das junge Ehepaar wohnte nach der Eheschließung in der Kriegsstraße 71.

Nelly blieb wie es damals nach der Heirat üblich war Hausfrau. Am 5. Juni 1927 wurde ihr Sohn Walter Falk geboren.
Walter Falk kam 1939 mit einem „Kindertransport“ nach England. Er lebt heute in North Carolina in den USA.

Walter beschreibt seine Mutter als eine warmherzige, familiäre Frau die einen guten Einfluss auf alle hatte, die mit ihr in Kontakt traten.
Sie liebte die Natur und wanderte gerne im Schwarzwald. Gerne pflegte sie ihren kleinen Garten.
Nelly liebte gute klassische Musik. Mozarts Oper „Don Giovanni“ war ihre Lieblingsoper. Jeden Samstagmittag gab es im Radio eine Oper, der die Familie treu zuhörte.
Walter beschreibt seine Mutter als eine gute Hausfrau, die kochen, waschen und nähen konnte.
Sie sprach nie über Geld, Religion oder Politik.
Nelly Falk engagierte sich im israelitischen Frauenverein, was sowohl von ihrem sozialen Engagement als auch der Einbindung in das jüdische Leben zeugt.

Die Lebensverhältnisse der Familie waren gut, etwa im Jahr 1927 bezogen sie eine großzügige Neubauwohnung in der Bahnhofstraße 8. Das Haus steht heute noch.

Am 28. November 1929 starb ihr Mann Hermann Falk im Alter von nur 35 Jahren. Aus den Wiedergutmachungsakten geht hervor, dass er im Ersten Weltkrieg eine nicht näher bestimmte kriegsbedingte Gesundheitsschädigung erlitten hat, die zu seinem frühen Tod führte.
Daher erhielt Nelly Falk eine Kriegs-Witwenrente von etwa 100 RM im Monat. Die Zahlung der Rente wurde dann vom nationalsozialistischen Staat 1939 eingestellt.

Nach Angaben in den Wiedergutmachungsakten verfügte sie bis 1938 noch über Einkünfte aus dem Ledergeschäft ihres verstorbenen Mannes, das bis dahin von den anderen Teilhabern weiter geführt wurde.
Diese Einnahmen ermöglichten ihr, die Wohnung in der Bahnhofstraße 8 zu halten.

Aus den Wiedergutmachungsakten geht hervor, dass sie 110 RM Miete dafür zahlen musste. Das war für die damalige Zeit eine hohe Miete. Ein durchschnittliches Monatseinkommen eines kleinen Angestellten lag bei ca. 200 - 250 RM.

Finanziell entlastend war vermutlich der Zuzug von Nelly Falks jüngerer und damals noch unverheirateter Schwester Johanna Hedi Beissinger in die Wohnung.
Sie arbeitete für das Bankhaus Straus & Co. in Karlsruhe.
Weitere finanzielle Unterstützung kam auch aus Gondelsheim von ihrer Mutter Fanny.

Aus dieser Zeit stammt ein von Walter Falk überliefertes Bild. Es ist 1933 oder 1934 entstanden und zeigt sitzend Nelly und Walter Falk und stehend die Bekannte Anna Schmidt sowie Hede Beissinger.
Nelly Falks Schwester Hede wanderte 1937 in die USA aus.

Die Wohnung in der Bahnhofstraße 8 wurde Nelly Falk im Frühjahr 1938 gekündigt. Ein Nazi im Nachbarhaus Bahnhofstraße 6 hatte Druck auf den Vermieter ausgeübt, da er nicht neben Juden wohnen wollte.

Außerdem ist anzunehmen, dass die Wohnung nach Auszug der Schwester und der Einstellung der Zahlungen aus dem Ledergeschäft immer schwerer zu halten war.
Danach wohnten Nelly Falk und ihr Sohn Walter als Untermieter bei den Geschwistern Palm in der Herrenstraße 13, wie aus der nationalsozialistischen Volkskarteikarte von 1939 hervorgeht.

Hier erlebten sie auch die „Reichskristallnacht“, in der ihre Wohnung nach Wertgegenständen durchwühlt wurde. Auf der Suche nach einem Safe wurden alle Bilder von den Wänden gerissen. Ohne etwas gefunden zu haben verschwanden die Schergen wieder.

Danach fühlte sich Nelly Falk in Karlsruhe nicht mehr sicher und zog zusammen mit ihrem Sohn Walter wieder zu ihren Eltern nach Gondelsheim zurück.
Dort erfuhr sie von dem Kindertransport-Programm, das nach dem Willen vom englischen Parlament und Ministerpräsidenten Neville Chamberlain vorsah, nach der Reichspogromnacht 10.000 jüdische Kinder angesichts der Judenverfolgung in das sichere England zu bringen.

Während Chamberlains so genannte Appeasementpolitik nach der Erfahrung der aggressiven NS-Politik von zahlreichen Politikern wie Historikern als gescheitert bewertet worden ist, hat die Aktion der „Kindertransporte“ wegen der sonst allgemein abwehrenden Haltung gegenüber jüdischen Flüchtlingen eine äußerst positive Bewertung erfahren.

Auch Walter Falk bestieg im Jahr 1939 die Eisenbahn, um anschließend mit dem Schiff nach England zu kommen. Da war er elf Jahre alt. Er glaubte, seine Mutter bald wieder sehen zu können. Aber der Kriegsausbruch im September 1939 machte die Hoffnung zunichte, dass Nelly Falk Deutschland bald auch verlassen könnte.
Sie fühlte sich auch für ihre Eltern verantwortlich, und mochte sie nicht allein in Deutschland zurück lassen.
Sogar noch während der Luftschlacht um England 1940 gelang es Walter Falk über einen Schweizer Verwandten mit seiner Mutter zu korrespondieren.
Er hat ihre Briefe sorgsam aufbewahrt. Eines Tages kamen keine Briefe mehr.

Am 22. Oktober 1940 war Nelly Falk wie alle Juden aus dem Elsaß, Baden und der Pfalz nach Gurs deportiert worden. Der Transport in das Lager dauerte drei Tage.
Sie blieb dort über ein Jahr und bemühte sich immer noch um die Auswanderung.
Dies belegen ihre Briefe aus Camp Gurs.

Am 13. August 1941 schrieb sie an ihre Tante Mina: „Von Hede haben wir viel Post. Sie gibt sich wirklich viele Mühe, uns hier wegzubringen, aber es geht alles nicht so rasch. L(iebe). Tante, du warst Hede ja so behilflich bei der Ausfertigung unserer Papiere. Ich danke dir herzlich für all deine Liebe und Güte. Ohne deine Hilfe wäre es Hede bestimmt nicht möglich gewesen, die Papiere zu beschaffen. Wenn es nur einmal klappen würde und man zu seinen Angehörigen könnte, um da ein neues Leben zu beginnen.“

Und am 19. Oktober 1941 schrieb sie an ihre Schwester Bertl: Übermorgen ist es ein Jahr, das wir zu Hause weg sind. In dieser Zeit dachte ich bestimmt, ich sei in U.S.A. und nun ist alles so aussichtslos.“

Tatsächlich wurde sie am 12. Dezember 1941 nach Marseilles in das Hotel Bompard gebracht, welches ein Transitlager nur für Frauen für die geplante Auswanderung war. Doch mit der Kriegserklärung des Deutschen Reiches an die USA im gleichen Monat war auch die allerletzte, geringe Hoffnung aussichtslos geworden.

Laut französischen Unterlagen soll sie am 5. August 1942 aus Marseille in das Camp Les Milles gebracht worden sein. Ob sie tatsächlich dort angekommen ist, ist jedoch zweifelhaft. Jedenfalls war sie für einen der Transporte in das Vernichtungslager Auschwitz vorgesehen.
Dazu gibt der Internationale Suchdienst in Arolsen später an, dass sie am 13. September 1942 vom Internierungslager Rivesaltes mit dem Transport Nr. 5 in das Sammellager Drancy gebracht worden war.

Von dort wurde sie mit dem Transport Nr. 33 am 16. September 1942 nach Auschwitz-Birkenau deportiert.

Die Namen aller Deportierten aus Frankreich sind anhand der überlieferten originalen Transportlisten von Serge Klarsfeld zusammengestellt und veröffentlicht worden.
Nelly Falk gehörte zu den 147 Frauen dieses Transportes, die nicht sofort in der so genannten „Dusche“ vergast wurden. Am Tag der Befreiung sollte nur noch eine von ihnen am Leben sein. Nelly Falk wurde offensichtlich zur Zwangsarbeit selektiert, erlebte also die Prozedur in der „Sauna“: Während ihr die letzten Habseligkeiten weggenommen wurden, um sie der Verwertung zuzuführen, wurden ihr die Haare geschoren, kam sie unter die Brause, aus der tatsächlich Wasser kam, ging es doch um die „Reinlichkeit“ im KZ-Lager, erhielt sie die gestreifte Häftlingskleidung und vor allem die Häftlingsnummer eintätowiert.

Kaum vier Wochen nach der Einlieferung in das KZ Auschwitz ist ihr Tod vermerkt - anders als bei den Hunderttausenden, die unmittelbar bei ihrer Ankunft namenlos in den Gastod geschickt wurden. Im Totenbuch des KZ Auschwitz ist der 15. Oktober 1942 als ihr Todestag eingetragen.
Als Todesursache wird Nierenversagen genannt, wobei es sich wohl aber um eine willkürliche Angabe handeln kann.
Was sie in diesen vier Wochen erlitten hat, ist nur zu erahnen. Entweder war sie in so genannter Quarantäne, d.h. einem Zwischenlager auf dem KZ-Gelände bis zur endgültigen Zuteilung, unter weiteren Selektionen oder aber sie kam relativ rasch zum „Arbeitseinsatz“. Wenn, dann überlebte sie diese „Vernichtung durch Arbeit“ nach den für Auschwitz-Häftlinge üblichen ca. zwei Monaten gerade um die Hälfte dieser Zeit.

Nelly Falks Mutter Fanny Beissinger
Auch ihre Mutter Fanny Beissinger kam durch die nationalsozialistische Verfolgung um ihr Leben.

Zunächst war sie zusammen mit allen anderen badischen Juden am 22. Oktober 1940 ins Lager Gurs deportiert worden.

Wie Nelly Falk, gelangte sie am 12. Dezember 1941 ins Hotel Bompard nach Marseille. Und auch zu ihr ist als weiterer Weg der Transport von Marseille in das Lager Les Milles am 5. August 1942 vermerkt.
Bis dahin hatten Mutter Fanny Beissinger und Tochter Nelly Falk alles gemeinsam erlitten. Wir wissen aus ihren Briefen, dass sie stets beieinander geblieben waren.
Doch nun riss sie der planmäßige Transport der Juden in die Vernichtungslager unter deutscher Verantwortung und französischer Kollaboration auseinander. Warum Fanny Beissinger nicht wie ihre Tochter Nelly Falk auf die Liste der „Judentransporte“ geriet, bleibt verwunderlich. Während Nelly Falk nach Auschwitz verschleppt wurde, blieb die Mutter in Frankreich zurück. Ihr weiter Weg ist zunächst ungeklärt.

Wieder gesichert ist, dass sie am 23. März 1943 ins Lager Masseube kam. Dort ist sie am 3. September 1944 im Alter von 73 Jahren gestorben, das heißt unmittelbar nach der Befreiung.

Nelly Falks Ehemann Hermann Falk
Nelly Falks Ehemann Hermann Falk war am 2. August 1894 in Obergrombach geboren, gestorben am 28. November 1929 in ihrer Karlsruher Wohnung in der Bahnhofstraße 8.

Nach den Karlsruher Adressbüchern wohnte Hermann Falk 1925 in der Kriegsstraße 71. Ab 1927 in der Bahnhofstraße 8.
Wie oben erwähnt war er Teilhaber der Leder-Großhandlung Falk & Co in der Rüppurrer Straße 64. Die Firma hatte er 1920 zusammen mit den Brüdern Karl (geboren 8. Januar 1878) und Albert (geboren 11. Oktober 1881) Falk aus Untergrombach gegründet.

Deren Verwandtschaftsverhältnis zu Walter Falk ist nicht ganz klar. Die Brüder waren vermutlich Onkeln zu ihm.
Beiden gelang noch 1940 die Auswanderung nach San Domingo (Dominikanische Republik). Albert Falk starb am 1. Dezember 1956 in Bridgeport/USA. Karl Falk starb am 1. September 1943, vermutlich noch in San Domingo.
Nach Hermann Falks Tod führten Karl und Albert die Firma bis zur erzwungenen Auflösung 1938 weiter.
Die Firma lief gut und sicherte allen einen sehr auskömmlichen Lebensunterhalt.

Nach Herman Falks Tod zahlten die Brüder Karl und Albert aus Hermanns Teilhaberschaft einen monatlichen Betrag an die Witwe Nelly Falk.

Da für Obergrombach ein Familienbuch existiert, lassen sich die Falks dort weit zurückverfolgen. Der erste Falk in Obergrombach ist 1821 nachweisbar, der um 1785 in Griesheim geborene Bär Falk, Handelsmann und Metzger. Er wurde 1829 Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Obergrombach. Verheiratet war er mit Fanny Groß, geboren um 1796. Aus ihrer Ehe entsprangen elf Kinder. Der älteste Sohn David war am 15. September 1821 in Obergrombach geboren, Metzger und Schutzbürger wie der Vater und heiratete am 15. Oktober 1850 in Bruchsal Babette Beissinger, geboren in Gondelsheim am 17. November 1824, gestorben in Obergrombach am 6. Oktober 1902. Auch sie hatten insgesamt elf Kinder. Eines davon war Hermann Falks Vater Bernhard Falk.

Bernhard Falk, geboren am 10 Januar 1861 in Obergrombach war Handelsmann, dann Privatier. Auch er wurde 1940 nach Gurs deportiert, starb dort bereits nach nur zwei Monaten am 30. Dezember 1940.

Er war verheiratet mit Bertha Abraham, geboren in Massenbach bei Brackenheim am 5. Oktober 1863. Sie heirateten am 18. Juni 1890 in Eppingen. Bertha Falk starb am 21. Juli 1927.

Hermann Falks Eltern hatten außer Hermann noch zwei weitere Kinder: Siegmund, geboren am 14. Mai 1892 und Ida, geboren am 26. September 1898. Siegmund war im 1. Weltkrieg Meldereiter im Balkan. Er fiel im Jahre 1916. Ida wanderte am 25. Oktober 1938 nach New York aus. Sie starb dort im Jahre 1982.


Nelly Falks Sohn Walter Falk
Nelly Falks Sohn Walter Falk ist am 5. Juni 1927 in Karlsruhe geboren.
Er lebt heute in North Carolina, USA.

Nach seiner Rettung durch einen Kindertransport musste Walter Falk, der keine Verwandten im Land hatte, während des Krieges in verschiedenen Kinderheimen in England leben.
Bereits 1944 gelangte er zu seiner Tante Hede Beissinger in New York. Er wurde amerikanischer Staatsbürger, diente 1950 im Koreakrieg in der US-Armee.

Nach seiner Armeezeit arbeitete er als Kaufmann, verheiratete sich mit Ginger, ebenfalls eine Jüdin, deren Eltern durch den Nationalsozialismus aus Deutschland vertrieben worden waren. Sie war über Südamerika, Argentinien, schließlich in die USA gekommen.

Ginger Falk starb im Jahr 2006.

Walter Falk hat für seine Mutter Nelly Falk, die in Auschwitz niemals ein Grab bekommen hat, auf dem Friedhof in Greensboro/North Carolina einen Grabstein errichtet.

Darüber wird im Internet berichtet, unter der Adresse
http://goo.gl/yaUp97.

(Angela Schmidt, 12. Klasse Humboldt-Gymnasium, Juli 2008)