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Thekla Bruchsaler, 1938 (Foto:Staatsarchiv Freiburg)

Personendaten

Thekla Bruchsaler

Nachname: Bruchsaler
Vorname: Thekla
Geburtsdatum: 11. Mai 1896
Geburtsort: Diersburg (Deutschland)
Familienstand: ledig
Eltern: Max Meier und Sophie, geb. Israel, B.
Verwandtschaftsverhältnis: Schwester von Flora Rosenbaum, geb.B. (1891-1942 Auschwitz), Emil (1892-1916), Leo (1895-?), Saly (1899-?), Martin (1901-?) und Fritz Siegfried (1903-?)
Adresse: Schlossplatz 8
Zirkel 3
Herrenstr. 14
Beruf: Kassiererin
Deportation: 22.10.1940 nach Gurs (Frankreich)
14.8.1942 von Drancy nach Auschwitz (Polen)
Sterbeort: Auschwitz (Polen)

Biographie

Thekla Bruchsaler

Der ehemalige Karlsruher Siegfried („Fritz“) Bruchsaler erwähnt um 1960 in einem Schreiben, in dem es um Entschädigung für seinen beruflichen Schaden durch die NS-Verfolgung geht, dass einer seiner Brüder im 1. Weltkrieg gefallen sei. Seine Mutter und beide Schwestern seien 1940 deportiert worden und nicht zurückgekehrt. Die Namen der Eltern und Geschwister finden sich in der Akte nicht.1 Auch ein Buch über die Juden in Diersburg, Fritz' Geburtsort, heute Teil der Stadt Hohberg im Ortenaukreis, erwähnt einige Menschen mit dem Familiennamen Bruchsaler, ohne die Zusammenhänge erhellen zu können.2 In einer Gefallenenliste des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten für den Krieg 1914/18 schließlich findet sich ein Emil Bruchsaler aus Diersburg, ohne die Namen seiner Eltern. 70 Jahre nach Kriegsende gibt es noch manche solcher nichterzählten Geschichten.

In „Erhebungsbögen über die jüdischen Einzelschicksale in alphabetischer Folge der Wohnorte“ im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, die eigentlich nur frühere Entschädigungsakten zusammenfassen, findet sich ein knapper Bericht einer Diersburgerin, Pauline Feißt geborene Spitzmüller.3 Ihre Familie hat den nach den USA ausgewanderten Söhnen einer Familie Bruchsaler das Nachbarhaus Talstraße 40 abgekauft.4 Die beiden Familien kennen sich seit 50 Jahren; der Viehhändler und Makler Max Meier Bruchsaler und Sophie, geborene Israel, haben 1889 geheiratet und in Diersburg ihren Hausstand gegründet.5 Unter ihren in der Akte aufgezählten Kindern sind die beiden oben Erwähnten, Fritz und Emil. Vater Meier Bruchsaler ist ein Sohn des Handelsmanns Salomon Bruchsaler und der Ella geborene Bodenheimer. Meier ist am 14. Januar 1860 in Diersburg geboren.6 Mutter Sophie Bruchsaler, geboren am 11. Dezember 1864, ist die Tochter von Isak Israel und Eva geborene Falk. Sophies Geburtsort Ernsbach bei Öhringen liegt im heutigen Hohenlohekreis. Ihre sieben Kinder kommen in kurzer Folge zur Welt:
Flora am 1. Februar 1891; Emil am 31. Juli 1892; Leo am 5. Januar 1895; Thekla am 11. Mai 1896; Sally (umgangssprachlich für Salomon) am 24. November 1899; Martin am 15. April 1901 und Siegfried (Fritz) am 13. Dezember 1903.

Thekla, der dieser Beitrag gewidmet ist, besucht bis 1910 die Volksschule in Diersburg – höhere Schulen gibt es dort damals nicht. 1910/11 arbeitet sie als Gesellschafterin und Kindermädchen. 1912 beginnt sie bei der Bäckerei Stübinger in der Karlsruher Südweststadt ihre dreijährige Lehre. Der Laden mit Konditorei in der Kurvenstraße – heute Jollystraße – 9 wird von dem jungen Bäckermeister Johannes (Jean) Stübinger geführt.7
Thekla erhält nach der Lehre dort eine Anstellung. Im April 1919 übernimmt Bäckermeister und Konditor Karl Theodor Hirsch von Jean Stübinger die „Wiener Bäckerei mit Konditorei“, wie das Geschäft inzwischen heißt.8
Das Foto mit Thekla rechts in der Ladentür dürfte um diese Zeit dort aufgenommen sein.

Karl Hirsch (1890-1950), verheiratet mit Johanna geborene Jakob und sein Schwager Arthur Maas (1896-1957), verheiratet mit Irma geborene Jakob, arbeiten von früh bis spät im Geschäft. Anfang der 1920er Jahre eröffnen sie ein Café in der Kaiserstraße 62 zwischen Kreuz- und Adlerstraße, etwas später gibt es auch eine Filiale in der Kaiserstraße 112, neben Juwelier Widmann. Die Backstube und die Herstellung der Konditorwaren bleiben in der Jollystraße 9. „Café Stübinger“ ist inzwischen bekannt und beliebt, der Zuspruch des Publikums groß.

Im Frühjahr 1927 wird das Gebäude Kaiserstraße 153 neben Warenhaus Knopf renoviert und für das Café Stübinger aufwändig umgestaltet. Die beiden Lokale in der Kaiserstraße finden hier einen idealen Ersatz. Beauftragt für die Renovierung ist der Architekt Dr. Richard Fuchs (1887-1947), der erst heute als Komponist allmählich Beachtung findet – eins seiner wenigen erhaltenen Bauwerke ist ein Wohnblock in der Weststadt, Mozart- Ecke Moltkestraße. Bekannter ist sein Bruder, Rekordtorschütze Gottfried Fuchs (1889-1972).

Die Badische Presse vom 30. März 1927 bringt zur Neueröffnung in der Kaiserstraße 153 eine bebilderte Doppelseite.9 Die Fassade ist mit hellem Travertin verkleidet, hinter dem Ladenlokal liegen drei „nach dem Hof gelegene, hellbeleuchtete und farbenfrohe“ Caféräume, es gibt viel Holz im Innern und ein auf Putz ausgemaltes Treppenhaus. Zusätzlich zur Stamm-Bäckerei in der Jollystraße gibt es nun auch hier Backstuben für die Konditorei im 3. Stock (2. OG). Das Gebäude mit vier Achsen erhält markante Fenster und eine Fassade „in starkem Relief“, um neben dem mächtigen, 1912/14 errichteten Kaufhausbau von Wilhelm Kreis zur Geltung zu kommen – zugleich soll „der Knusperhäuschen-Charakter einer Konditorei getroffen werden“. Das Foto, aufgenommen von der Firma Geschwister Moos, lässt Stilelemente des zeittypischen Art Déco erkennen. Dem Architekten Fuchs wird „jede Einzelheit zur Ausgestaltung überlassen“, bis zur „Formgebung der Beleuchtungskörper und Garderobenständer, ja sogar bis zum Dekor der Kaffeetassen“.
Das Lokal bleibt dabei eine unprätentiöse Adresse. In einer Anzeige von 1929/30 heißt es: „Conditorei Café Stübinger. Angenehmer Aufenthalt ohne Musik. Geöffnet bis 24 Uhr. Große Auswahl in Gebäck und Pralinen. Wein – Belegte Brote – Bier.“
Thekla übernimmt im Laufe der Jahre verantwortungsvolle Aufgaben. Im Erhebungsbogen heißt sie „Kassiererin in Café Stübinger“; darunter wird damals eine Kassenverwalterin verstanden. Im Buch über die Diersburger Juden ist von Thekla als Geschäftsführerin des Café Stübinger die Rede.10
Das Stammhaus in der Südweststadt arbeitet indessen weiter. In der Badischen Presse, Morgenausgabe vom 9. Januar 1930 sind unter beiden Adressen, Jollystraße 9 und Kaiserstraße 153, „Fastnachtsküchle“ das Dutzend zu 50 Pfennig annonciert. Das Geschäft in der Jollystraße führt in den 1930ern Bäckermeister Arthur Maas, wie sein Schwager Karl Hirsch als „Nicht-Arier“ zunehmend im Visier der Behörden.

Thekla wohnt nach Unterlagen aus den 1960er Jahren von Konrad Spyra beim Statistischen Amt der Stadt Karlsruhe zeitweilig im Zirkel 3,11 d.h. zweifellos bei ihrer Tante, der aus Sulzburg zugezogenen Berta Bruchsaler geborene Baer (1859-1931), Witwe des aus Diersburg gebürtigen Hauptlehrers Josef Bruchsaler (1851-1911). Theklas Vater Meier und Onkel Josef Bruchsaler sind Brüder. Josefs und Bertas Tochter Marie, Theklas Cousine, ist die Ehefrau des damaligen Oberkantors der Liberalen Jüdischen Gemeinde, Simon Metzger.
Zu einem späteren Zeitpunkt, wohl nach dem Tod ihrer Tante Berta, wohnt die unverheiratet gebliebene Thekla den selben Unterlagen zufolge tatsächlich bei Ehepaar Metzger im Israelitischen Gemeindehaus in der Herrenstraße 14.
Thekla verliert 1935 ihre Stellung bei „Stübinger“ und kehrt wieder zur Mutter nach Diersburg zurück; der Vater ist vor 1930 verstorben. In ihrem damaligen Kennkartenantrag steht: „ohne Beruf“.

Im März 1936 wandert Ehepaar Hirsch in die USA aus. Ehepaar Maaß kann die Bäckerei in der Jollystraße noch ein paar Jahre halten und emigriert dann ebenfalls. Ehepaar Metzger gelangt 1939, quasi im letzten Moment, über Luxemburg in die USA.

Aus Café Stübinger, benachbart dem bald von Geschwister Knopf zu Hölscher „arisierten“ Kaufhaus, wird laut der inzwischen gleichgeschalteten Badischen Presse vom 14. Februar 1936 ein „rein deutsches Geschäft unter dem NamenKaffee und Konditorei Leinweber“. Haus und Grundstück wechseln schnell – und unvorteilhaft für Familie Hirsch – den Eigentümer.

Die Geschwister
Der Zweitälteste, Emil, dient im 1. Weltkrieg als Einjährig-Freiwilliger im Rang des Gefreiten im 80. Füsilierregiment von Gersdorff. Er findet den Tod – übrigens genau wie der Maler Franz Marc – am 4. März 1916 in der fürchterlichen Schlacht vor Verdun.12 Das damals oft beschworene Vaterland wird Emils Familie dieses Opfer nicht danken. Im Gegenteil, Verschwörungstheoretiker und Nazis versuchen bereits in der Weimarer Republik, den Blutzoll der jüdischen Soldaten 1914/18 kleinzurechnen und entfernen später sogar jüdische Namen von Gedenktafeln.

Theklas jüngster Bruder Fritz gründet 1928 im Haus des Buchbinders Arzberger, Adlerstraße 31, die Fa. „Bruchsaler & Co, Großhandel mit Sanitär- und Eisenwaren, Export von Eisenrohren, Armaturen, Blechen, Badezimmereinrichtungen und Fittings“. Er führt die Firma zusammen mit Berthold Baer und dessen Sohn Sigmund. Alfred Metzger, Sohn von Simon und Marie, geborene Bruchsaler, arbeitet anfangs auch bei „Baer & Bruchsaler“, wie die Firma zeitweilig heißt. Fritz findet im Krieg in Frankreich Zuflucht, ab September 1942 bis nach Kriegsende lebt er in der Schweiz. 1947 emigriert er in die USA.

Die Älteste unter den Geschwistern, Flora, seit 1935 verheiratet mit Gustav Rosenbaum (geboren am 26. Juni 1879 in Neustadt/Saale), betreibt mit ihrem Mann ein Textilwarengeschäft im südhessischen Trebur. Nach erzwungener Geschäftsaufgabe kommt das Ehepaar im Frühjahr 1939 nach Diersburg, in die Nähe von Sophie und Thekla. Angeblich sind die Rosenbaums inzwischen im Besitz eines Visums für Uruguay und versuchen nun zusammen mit den beiden Frauen vergeblich, in die Schweiz zu übersiedeln.13 Flora und Thekla tauschen im selben Jahr etwas Familiensilber und Schmuck bei der Sparkasse in Karlsruhe ein – für bescheidenes Entgelt, wie die Belege zeigen. Seit Dezember 1938 haben die Juden auch in Diersburg eine Kennkarte mit dick aufgestempeltem, rotem „J“. Doppelausfertigungen davon sind für Sophie, Flora und Thekla im Staatsarchiv Freiburg erhalten.

Den Brüdern Leo, Martin, Sally und Fritz gelingt mit ihren Familien die Emigration in die USA.

Die Deportation
Wie auch immer die Auswanderungsversuche verlaufen sein mögen – im Oktober 1940, nach über einem Jahr Krieg, ist Sophie Bruchsaler mit Töchtern und Schwiegersohn noch immer in Diersburg. Pauline Feißt gibt zu Protokoll: „An die Deportation [22.10.40] erinnere ich mich noch genau. Ich sah ein Polizeiauto um die Ecke biegen. Heraus sprangen SA- und SS-Leute und polterten die Treppe hinauf, die außen am Haus der Bruchsalers hinaufführte. Sie forderten die Bruchsalers auf, mitzukommen. Nachdem sie die Bruchsalers mitgenommen hatten, verschlossen und versiegelten sie sofort das Haus mit einem Papierstreifen mit Aufschrift.“14
Mutter, Töchter und Schwiegersohn sind nun verhaftet. Beim Abtransport lässt Thekla ihre „reichhaltige Wäscheaussteuer“ zurück, ihre Mutter erst kurz zuvor angeschafftes Mobiliar. Am 22. Oktober 1940 werden die vier wie praktisch alle Juden aus dem Ort mit Kleinlastwagen nach Offenburg in die Sammelstelle in der Turnhalle der Oberrealschule gefahren. Am Abend müssen sie von dort zum Bahnhof und finden sich in bewachten, voll besetzten, einfachen Personenwaggons wieder. Drei Tage und vier Nächte dauert die Fahrt Richtung Süden, erst durch das deutsch besetzte Elsass-Lothringen, dann bei Chalon-sur-Saône in das noch unbesetzte Frankreich, mit zunächst unbekanntem Ziel. Im 1.300 km von Karlsruhe entfernten Oloron-Sainte-Marie unweit der Pyrenäen werden die etwa 6.000 Deportierten auf Lastwagen verladen und in ein riesiges, für ihre Ankunft völlig unvorbereitetes Barackenlager gesperrt. Kaum jemand unter ihnen hat vorher von diesem Ort gehört: Gurs.

Wenige Wochen nach der Ankunft ist Gustav Rosenbaum dort am 5. Dezember 1940 gestorben. In den ersten Monaten sind die Bedingungen im Lager Gurs, über das schon viel geschrieben worden ist, äußerst schlecht. Kälte, Hunger, gefährliche Magen-Darm-Krankheiten, Verzweiflung und Konflikte prägen den Alltag, es fehlt an den einfachsten Dingen, bis im Frühjahr 1941 Hilfsorganisationen Erleichterungen bringen können.
Sally Bruchsaler, vor seiner Emigration in Stuttgart ansässig, besucht Gurs einige Male, „um Lebensmittel und Kleider zu verteilen“, vermutlich im Auftrag eines ausländischen Hilfskomitees. Er kann nach eigener Aussage „mit großer Mühe und viel Geld“ erreichen, dass Mutter und Schwestern im März 1941 Gurs verlassen können – für viele scheitert die Weiterreise daran, dass sie mittellos und ohne die nötigen Papiere dastehen.
Die Mutter Sophie wird also – laut Préfecture Oloron – am 4. März 1941 aus Gurs nach dem 50 km östlich gelegenen Morlaàs bei Pau entlassen. Vielleicht kommt die 76-jährige dort in ein Spital oder Sanatorium, und offenbar bemühen sich die Töchter inzwischen, die Ausreise nach Übersee zu regeln – darüber wird nichts berichtet. Zur Abreise kommt es nicht. Am 9. Dezember 1941 ist Sophie Bruchsaler in der Hafenstadt Marseille gestorben. Thekla und Flora werden vermutlich in der Folge interniert oder bei Razzien auf Vichygebiet verhaftet und im Sommer 1942 nach dem Durchgangslager Drancy bei Paris im deutsch-besetzten Norden gebracht. Sie finden sich auf der Liste des 19. Transportzugs mit fast 1.000 Menschen, darunter über 100 Kinder, der von Drancy-Le Bourget nach Auschwitz-Birkenau fährt. Drei Tage und drei Nächte, von 14. bis 16. August 1942 dauert die Fahrt im überfüllten Viehwaggon, von der die beiden Frauen nicht zurückgekehrt sind. Außer einigen zur Sklavenarbeit bestimmten Männern sind alle bei der Ankunft noch lebenden Gefangenen dieses Transports sofort in der Gaskammer ermordet und gleich darauf verbrannt worden.

An Thekla Bruchsaler und ihre Schwester Flora15 erinnern Inschriften am Friedhof in Hohberg-Diersburg und am Mémorial de la Shoah in Paris, sowie ein Stolperstein in der Herrenstraße 14 in Karlsruhe.

(Christoph Kalisch, Dezember 2016)



Anmerkungen:
[1] Generallandesarchiv Karlsruhe 480/20305.
[2] Jürgen Stude: Diersburg, Die Geschichte einer jüdischen Landgemeinde, 1738 – 1940. Haigerloch 2000, u.a. S. 84, 94f, 114f.
[3] Hauptstaatsarchiv Stuttgart (HStA Stgt), EA 99/001 Bü 21 Dokumentationsstelle zur Erforschung der Schicksale der jüdischen Bürger Baden-Württembergs während der nationalsozialistischen Verfolgungszeit 1933-1945 / 1962-1969, Abschnitt: Diersburg http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-465349.
[4] Staatsarchiv Freiburg, P 303/4-532 und HstA Stgt EA 99/001, Bü 21.
[5] Vgl. HStA Stgt EA 99/001 186, http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-465515.
[6] Staatsarchiv Freiburg, L 10 Nr. 4664.
[7] Badische Presse vom 30.9.1927, Morgenausgabe.
[8] http://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/pageview/2025084?query=St%C3%Bcbinger.
[9] http://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/zoom/2064236?zoom=3&lat=4320.67538&lon=1729.43769&layers=BT und http://digital.blb-karlsruhe.de/blbz/periodical/zoom/2064237?zoom=3&lat=2724&lon=2254&layers=BT.
[10] Stude, Diersburg, S. 94.
[11] Stadtarchiv Karlsruhe, AmtEST Personenkartei.
[12] http://www.denkmalprojekt.org/verlustlisten/rjf_wk1_orte_d.htm, nach Listen des Reichsbundes Jüdischer Frontkämpfer (RJF).
[13] Stude, Diersburg, S. 108f.
[14] Ebenda, S. 150.
[15] In Paris irrtümlich unter ihrem Geburtsnamen Bruchsaler verzeichnet.