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Anzeige der Süddeutschen Sack- und Rohproduktenhandlung Kerzner, Alpern, Weißmann & Co" im Karlsruher Adressbuch 1925

Personendaten

Abraham Isak Alpern

Nachname: Alpern
Vorname: Abraham Isak
Geburtsdatum: 17. November 1890
Geburtsort: Wiznitz (Vyzhnytsa) (Österreich-Ungarn, heute Ukraine)
Familienstand: verheiratet
Eltern: Eva A.
Verwandtschaftsverhältnis: Ehemann von Ester A.;

Vater von Nathan (1917 geb.) und Moshe Levi (1918-1918)
Adresse: 1914-1916: Brunnenstr. [ehemalige Straße im "Dörfle", nicht mehr existent] 7
1917: Markgrafenstr. 41
1918-1930: Mendelssohnplatz (Rüppurrer Torplatz) 3
1930-1933: Winterstr. 43
Beruf: Handelsreisender ((um 1910))
Kaufmann, Rohproduktehändler (Teilhaber der "Süddeutschen Sack- und Rohproduktenhandlung Kerzner, Alpern, Weißmann & Co")
Emigration: 1933 nach Frankreich (Frankreich)
Deportation: 15.9.1942 von Malines, Belgien nach Auschwitz (Polen)
Sterbeort: Auschwitz (Polen)

Biographie

Abraham Isak und Esther Alpern mit ihrem überlebenden Sohn Nathan Sallum

Am 17. November 1890 wurde Abraham Isak in Wiznitz (heute Vyzhnytsa) als Sohn von Eva Alpern geboren. Sein Geburtsort, heute im ukrainischen Teil der Bukowina gelegen, gehörte damals zum Kaiserreich Österreich-Ungarn. Von Geburt an besaß er damit die österreichische Staatsbürgerschaft. Nach dem Ersten Weltkrieg, der Auflösung des Kaiserreichs Österreich-Ungarn und der neuen Grenzziehung, wurde er im Pass als Rumäne bezeichnet, da die Bukowina im November 1918 von Rumänien annektiert worden war.
Der Vater ist nicht bekannt. Ob seine Mutter Eva unverheiratet war, ist unklar, es könnte aber auch nur eine religiöse Heirat vollzogen worden sein, wie sie fromme oder orthodoxe Juden praktizierten, was aber zivilrechtlich nicht anerkannt war. Das bedeutet dann aber auch, dass die Mutter Eva aus der in Wiznitz beheimateten Familie Alpern stammt, der Vater aber anders hieße und eventuell einen anderen Herkunftsort hat, doch Belege gibt es für diese Vermutung nicht. Für die Behörden galt Abraham Isak Alpern als unehelich.
Abraham Isak Alpern wurde vermutlich in ein nicht sehr wohlhabendes Milieu geboren, da er später mit geringen Mitteln nach Deutschland kam, was allerdings auch dafür sprechen könnte, dass er sein altes Leben hinter sich lassen musste.
Im Jahre 1905 ging er mit gerade einmal 15 Jahren nach Deutschland und zwar zunächst nach Mannheim. Es scheint, dass er diesen Entschluss auf eigene Faust gefasst hatte. Es lebte jedoch zu diesem Zeitpunkt ein Avraham Itzhak (Abraham Isidor) Alpern, 1869 in Wiznitz geboren, ebenfalls in Mannheim und später auch in Karlsruhe. Eine Verwandtschaftsbeziehung scheint offensichtlich (siehe Beitrag zu Jakob Fleischer, verheiratet mit Scheindel, geborene Alpern), ohne dass die genauen Verbindungen aufgedeckt werden konnten. Abraham Isak lebte jedoch nicht mit dem älteren Abraham I. Alpern zusammen, sondern war in Mannheim bei verschiedenen Familien gemeldet, dem Namen nach ebenfalls Osteuropäer jüdischer Abstammung. Womöglich waren seine Anlaufpunkte Bekannte aus der Heimat, die Namen derer, bei denen er wohnte, lassen kein Verwandtschaftsverhältnis erkennen. Bekannt ist nur der Vermerk aus den Mannheimer Einwohnermeldeunterlagen, er sei von Beruf „Kassier & Reisender“, also war er im Bereich Handel tätig. Im Februar 1913 im Alter von 23 Jahren begab er sich von Mannheim nach Straßburg, kurze Zeit später nach Rastatt und schließlich im November desselben Jahres nach Karlsruhe.
Anfangs wohnte er in der Brunnenstraße 7 im „Dörfle“, der so genannten Altstadt, wo viele arme Leute lebten und Zugewanderte aus einfachen Verhältnissen hofften, ihren Aufstieg zu machen. Abraham Isak Alpern, dem noch bei seiner Ankunft in Karlsruhe „einfache Verhältnisse“ bescheinigt wurden, gelang dieser. Zwei Jahre später zog er in die Markgrafenstraße 41. Inzwischen war er seit 1915 Teilhaber der neu gegründeten Firma „Kerzner, Alpern, Weißmann und Co.“, einer „Sack - und Rohprodukthandlung“. Heute würde man dieses Unternehmen als Recycling-Firma für Alteisen, Altpapier, Textilien und Ähnliches bezeichnen. Die drei Hauptfirmeninhaber waren sich eng verbunden. Mendel Weißmann hatte ebenfalls zeitweise in Mannheim gelebt, war inzwischen sein Schwager geworden, und Aron Kerzner hatte seine Wurzeln in der Nähe von Wiznitz.
Im Juni 1914 hatte sich Abraham Isak Alpern verheiratet, mit Esther Spielmann, deren zwei Jahre jüngere Schwester Anna mit dem Firmenkompagnon Weismann verheiratet war.

Ester Spielmann, verheiratete Alpern
Am 16. März 1888 wurde Ester Spielmann im galizischen Kolbuszowa, damals Österreich-Ungarn, als Tochter von Ida Goldberg und Bernhard Spielmann geboren. Infolge des Friedensvertrags von Saint-Germain 1919 kam dieser Teil Galiziens zu Polen und Esther Spielmann besaß so die polnische Staatsangehörigkeit. Sie war von ihrer Herkunft vermutlich, ebenso wie Abraham Isak Alpern, nicht sehr wohlhabend. Sie lernte den recht jungen und zielstrebigen Kaufmann vermutlich zwischen 1913 und 1914 kennen und heiratete den um zwei Jahre jüngeren Mann im Alter von 26 Jahren am 8. Juni 1914 in London.
Dieser Heiratsort wirkt erstaunlich. Eine direkte Verbindung dorthin ist weder familiär noch geschäftlich nachzuweisen. Eventuell könnte der Grund gewesen sein, dass den beiden jungen Leuten die notwendigen Papiere fehlten und sie vor den deutschen Behörden einen nicht legalen Aufenthaltsstatus hatten, der keine „ordentliche“ standesamtliche Trauung zuließ.

Familie Alpern
Abraham Isak Alpern hatte den Aufstieg geschafft, die Familie lebte in sicheren und wohlhabenden Verhältnissen. Darauf lässt auch die Wohnung am Rüppurrer-Tor-Platz 3 (Mendelssohnplatz) schließen, in die das Ehepaar mit der Geburt des Sohnes 1917 gezogen war, ein stattliches und repräsentatives großstädtisches Bürgerhaus.
Am 26. Juni 1917 war ihr erster Sohn Nathan Sallum in Karlsruhe geboren worden. Im darauf folgenden Jahr, am 2. Oktober 1918, wurde der zweite Sohn Moshe Levi ebenfalls in Karlsruhe geboren, doch er starb bereits neun Tage später. Weitere Kinder folgten nicht.
15 Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland, am 4. November 1920 beantragte Abraham Isak Alpern für sich und seine Familie die badische und damit deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Antrag, der jedoch abgelehnt wurde. Obwohl seine Firma einige tausend Mark Steuern zahlte, er seit 1905 seinen Wohnsitz in Baden hatte und auch sonst vieles für die Einbürgerung sprach, wurde das Gesuch 1921 abgelehnt und die Ablehnung trotz mehrfacher Nachfrage seines Anwalts nicht begründet. Tatsächlich waren die Behörden bestrebt, osteuropäischen jüdischen Zuwanderern die Einbürgerung unmöglich zu machen, weil sie als „der deutschen Kultur fremd“ eingeschätzt wurden. Diese Ausgrenzung von Einwanderern wurde auch dann im demokratischen Deutschland der Weimarer Republik in solchen Fällen ohne Rücksicht praktiziert, wenn wie bei Abraham Isak Alpern selbst polizeilich festgehalten ist, „dass er in besseren Kreisen verkehrt, auch in guter Kleidung geht und ein gutes Deutsch spricht“ und damit in „kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht einen wertvollen Bevölkerungszuwachs darstellt.“ In diesem von Nützlichkeitserwägungen gehaltenen Amtsdeutsch wurde ihm allerdings vorgehalten, „dass er den Zuzug von Ostjuden unterstützt.“ Auf Nachfrage des eingeschalteten Rechtsanwalts wurden die zuvor nicht genannten Gründe mitgeteilt, die im Gegensatz zu den selbst gemachten Erhebungen der eingeschalteten Ämter lauteten: dass Alpern „sowohl in staatsbürgerlicher als auch in kultureller und. wirtschaftlicher Hinsicht einen wertvollen Bevölkerungszuwachs nicht darstellt.“ Die Familienmitglieder galten als Staatsbürger Rumäniens, obwohl sie dazu nicht gefragt worden waren und auch keine Verbindung zu diesem ihnen unbekannten Staat hatten.
So blieb auch Sohn Nathan Sallum die deutsche Staatsangehörigkeit verwehrt, obwohl er in Deutschland geboren und aufgewachsen war. Er bekam die rumänische Staatsbürgerschaft seiner Eltern übertragen.
Nach dem Besuch der Hauptschule ging Nathan Sallum ab dem 2. Mai 1927 in die fünfte Klasse des Bismarck-Gymnasiums, des ältesten und einzigen altsprachlichen Gymnasiums in Karlsruhe. Seine Eltern, die selbst keine höhere Schulbildung besaßen, schienen bei der Erziehung ihres einzigen Sohnes offensichtlich Wert auf eine klassische Ausbildung zu legen. Als äußerst mittelmäßiger Schüler - in Latein, Griechisch, Mathematik, Turnen reichte es gerade zur Vier, die besseren Noten waren eine Drei z.B. in Deutsch oder Französisch - verließ Nathan 1931 das Gymnasium nach der Obertertia (9. Klasse).
Die Einkommenssituation der Familie hatte sich inzwischen verschlechtert, da die Firma während der großen Wirtschaftskrise nicht mehr gehalten werden konnte. Von den rund 60 Firmen derselben Branche, die in der Stadt gemeldet waren, als Abraham Isak seine Firma mit den Teilhabern aufgebaut hatte, bestand in den frühen 1930iger Jahren nur noch gut die Hälfte. Abraham Isaks Firma, die er am Schluss nur noch zusammen mit Aron Weißmann, ohne Mendel Kerzner, betrieb, war bereits 1925/26 in Konkurs geraten. Die Familie zog 1930 in die Winterstraße 43 um. Womit Abraham Isak danach seinen Lebensunterhalt verdiente, ist unklar, in den Adressbüchern ist er als Kaufmann verzeichnet, ohne dass Näheres festzustellen ist. Dies ebenso wie die abgelehnte Einbürgerung, zusammen mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten, könnte den Entschluss reifen gelassen haben, Deutschland zu verlassen.
1933 emigrierte die Familie nach Sedan in Frankreich. Dort hatten sich 1931 bereits Verwandte niedergelassen. In Nordfrankreich musste die Familie Alpern zunächst in bescheidenen Verhältnissen leben.
Nichtsdestotrotz versuchte der Sohn Nathan Sallum Alpern seine schulische Ausbildung fortzusetzen, er besuchte das Collège in Sedan, machte 1936 sein Baccalauréat (ähnlich dem Abitur) in Reims und begann mit einem Vorexamen in Physik, Chemie und Biologie an der Universität in Straßburg, denn er wollte nach eigenen Angaben ein Medizinstudium beginnen. Dieses musste er allerdings aus finanziellen Gründen noch 1937 aufgeben, wie er sagte. 1938 startete der 21jährige seine berufliche Laufbahn als Angestellter in einem Geschäft für Kurzwaren und Stoffe. Diese Tätigkeit übte er nur ein Jahr aus und machte sich dann 1939 in Lens in der Rue Félix Faure 39, wo die Familie wohnte, selbstständig im Verkauf von Wäscheartikeln und Kurzwaren, was ihm einen recht guten Verdienst sicherte. Unter dieser Wohnadresse lebte die Familie bis zuletzt.

Krieg und Verfolgung, Auschwitz
Mit Kriegsbeginn 1939 wurde Nathan Sallum Alpern mobilisiert, vermutlich als nicht französischer Staatsbürger zu den unbewaffneten Hilfseinheiten des französischen Militärs. Er gab später an, beim 21. Infanterieregiment von Perpignan eingesetzt gewesen zu sein. In dieser Lage geriet er nach der Niederlage Frankreichs 1940 in Kriegsgefangenschaft, aus der er sich rasch in das unbesetzte Frankreich absetzen konnte, wo er offiziell demobilisiert wurde. Trotzdem ging er zurück zu seinen Eltern nach Lens in die besetzte Zone. Der Vater Abraham Isak war inzwischen erkrankt und so kümmerte sich Nathan Sallum neben dem Lebensunterhalt auch um ihn. Die antijüdischen Maßnahmen der deutschen Besatzer gipfelten 1942 in Massendeportationen von Juden. Nach der ersten im Frühjahr 1942 fuhren ab Juni 1942 regelmäßig Züge mit jeweils um 1.000 Menschen in das Vernichtungslager Auschwitz. Die französische Kollaborationsregierung sorgte bei der Füllung dieser Transporte vor allem dafür, dass nichtfranzösische Juden, ausländische und staatenlose wie die Alperns, darunter waren. Die Familie Alpern saß nun regelrecht in der Falle.
Am 11. September 1942 wurden Abraham Isak und Ester Alpern zusammen mit Nathan Sallum Alpern von der Gestapo in Lens verhaftet und in das Sammellager Mechelen im heutigen Belgien deportiert. Von dort aus wurden sie dann mit dem Transport am 19. September in das Vernichtungslager Auschwitz gebracht. Ab dann verliert sich der Weg von Abraham Isak und Esther Alpern. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurden beide sofort bei der Ankunft in die Gaskammer selektiert und ermordet.

Der Weg von Nathan Sallum Alpern
Nathan Sallum Alpern dagegen wurde in Auschwitz zur Arbeit selektiert. Er ging den Weg der Häftlinge, denen die Nummer am Unterarm eintätowiert wurde. Nathan Sallum erhielt die Nummer 64005. Das Archiv der Gedenkstätte Auschwitz verfügt nur über einen Bruchteil der 600.000 Karteikarten von Häftlingen, die in dieser Zeit zur Zwangsarbeit selektiert worden waren, darunter ist jedoch die von Nathan Sallum. Vermerkt ist dort als Bildung acht Jahre Volksschule und als Beruf Buchhalter. Erstaunlich hierbei ist, dass Nathan Sallum bei der Erfassung durch die Behörden der Lager weder seine Ausbildung noch seinen Beruf erwähnte. Warum verschwieg er seine hohen Qualifikationen? Erhoffte er sich davon, als einfache Arbeitskraft für die Zwangsarbeit in den Lagern brauchbar zu erscheinen und damit möglichst lange vor der Ermordung in Auschwitz bewahrt zu bleiben?
(Jedenfalls überlebte Nathan die Lagerhaft in Auschwitz, seine Eltern hingegen kamen in Auschwitz ums Leben.) Im „Gedenkbuch der Opfer nationalsozialistischer Verfolgung“ sind Abraham Isak und Ester aufgeführt, jedoch ohne Angabe eines genauen Sterbedatums nur mit dem Vermerk, sie seien nachträglich für tot erklärt worden.
Dass Nathan Sallum Alpern Auschwitz überlebte, erscheint wie ein Wunder, betrug doch die statistische Überlebensrate der zur Zwangsarbeit Selektierten in Auschwitz weniger als zwei Monate. Und er war zu schwersten Arbeiten im Straßenbau, Holzfällen und in Kiesgruben eingesetzt worden, hatte zahlreiche Krankenbarackenaufenthalte auch infolge erlittener Arbeitsverletzungen hinter sich, bei denen immer die Gefahr bestand, als nicht mehr arbeitsfähig ermordet zu werden. Kurz vor der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee, wurde er am 19. Januar „evakuiert“, das heißt in das KZ Mittelbau-Dora gebracht. In diesem KZ bei Nordhausen in Thüringen mit zahlreichen Nebenlagern wurden in Tunneln von KZ-Häftlingen die V-Raketen produziert. Nathan Sallum kam in das Außenlager Ellrich mit etwa 8.000 Häftlingen, auch als Mittelbau II bezeichnet. Als die Häftlinge in den letzten Kriegstagen vor den herannahenden alliierten Truppen auf „Todesmärsche“ geschickt wurden, gehörte Nathan Sallum Alpern zu denen, die in das KZ Bergen-Belsen getrieben wurden. Dort erlebte er dann wenige Tage später am 15. April 1945 die Befreiung durch britisch-kanadische Soldaten. Nach seiner Befreiung, er war inzwischen auf 38 kg abgemagert, kehrte er sofort nach Nordfrankreich zurück. Dort lebte er fortan unter dem Namen Philippe Norbert Alpern in Béthune im Departement Pas-de-Calais. 1946 heiratete er Jenny Dawidowicz, geboren am 5. März 1926. Sie führte ein Textilgeschäft, in dem er mithalf. Die KZ-Haft hatte ihn körperlich und psychisch sehr in Mitleidenschaft genommen. Es dürfte ein Glücksfall gewesen sein, dass er seit 1962 als Deutschlehrer in Mädchenklassen in einem Gymnasium in Béthune arbeiten konnte. Am 16. Dezember 1968 starb der in Karlsruhe geborene Nathan Sallum in Béthune mit nur 51 Jahren. Er hinterließ seine Frau und die fünf Kinder Alain, Gérard, Didier, Catherine und Florence im Alter von 22, 19, 17, 12 und 2 Jahren.

(Milan Binder, Joschuan Martin und Joachim Walk, Comenius-Projekt „Wege des Exils“ des Bismarck-Gymnasiums, 2010 - 2012)


Quellen und Literatur:
Stadtarchiv Karlsruhe 1/BOA 258; 6/BzA 937, 938
Generallandesarchiv Karlsruhe 480/26568, 26887 und 30389..
Archiv Auschwitz 2 HPBg 60710-65240 SYG D-AuI-2 Nr. 405 und SYG D-AuIII-5.
Archiv Bismarck-Gymnasium.
Stadtarchiv Mannheim.
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Josef Werner, Hakenkreuz und Judenstern. Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich, Karlsruhe 1990, S. 457.